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Jetzt online: Andreas Deilmann im Podcast „Lecker KUNST“

  • Autorenbild: Thorsten Kambach
    Thorsten Kambach
  • 13. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Was macht eine Kunstsammlung wirklich aus? Welche Geschichten stecken hinter den Werken? Und wie kann ein einziges Detail die Bedeutung eines Kunstwerks verändern?

Andreas Deilmann im Podcast von Michael Nolte
Andreas Deilmann im Podcast von Michael Nolte

Michael Nolte, Macher des Podcasts „Lecker KUNST: leicht verständlich!“, war zu Gast in der Sammlung Deilmann und sprach mit Andreas Deilmann über genau diese Fragen. Beim Rundgang durch die Räume ging es um die Idee hinter der Sammlung, um Kunst im öffentlichen Raum – und um eine Entdeckung, die für Aufsehen sorgte: eine jahrzehntelang verborgene Signatur in einem Warhol-Porträt. Ein Bild, das seit langem Teil der Sammlung ist – und doch vor wenigen Monaten eine unerwartete Enthüllung bereithielt. Als Experten der Warhol Foundation aus New York die Sammlung besuchten, fiel ihnen ein Detail auf, das über 30 Jahre lang verborgen geblieben war: eine Signatur des Künstlers. Was bedeutet das für die Sammlung? Und wie verändert eine solche Entdeckung die Perspektive auf ein Werk? Darüber spricht Deilmann im Podcast.


Kunst im öffentlichen Raum und ein neuer Preis für Kunst am Bau


Doch nicht nur die Warhol-Entdeckung sorgte für Gesprächsstoff. Nolte und Deilmann sprachen auch über Kunst im öffentlichen Raum – und die besondere Verantwortung einer Sammlung, Kunst für alle zugänglich zu machen. Ein Thema, das für Deilmann eine persönliche Bedeutung hat: Sein Vater, der Architekt Harald Deilmann, setzte sich früh dafür ein, dass Kunst nicht nur in Museen, sondern auch im städtischen Raum eine Rolle spielt.


Diese Überzeugung führt die Sammlung nun weiter – mit einer neuen Initiative: einem eigenen Kunst am Bau Preis, der künftig verliehen wird. Welche Idee dahinter steckt und warum Kunst am Bau heute aktueller ist denn je, erfahrt ihr in der Folge.


Claes Oldenburgs „Giant Pool Balls“ – ein Wahrzeichen mit Geschichte


Natürlich durfte auch eines der bekanntesten Kunstwerke Münsters nicht fehlen: Claes Oldenburgs „Giant Pool Balls“. Jeder kennt sie, aber kaum jemand weiß, dass die Sammlung Deilmann den Originalentwurf dieses ikonischen Werks besitzt. Wie das Werk 1977 als Teil der ersten Skulptur Projekte Münster in die Stadt kam und warum es bis heute ein zentraler Bestandteil des künstlerischen Stadtbilds ist, darüber sprechen Nolte und Deilmann ebenfalls.


🎧 Eine Folge voller spannender Kunstgeschichten, überraschender Einblicke und neuer Perspektiven. Jetzt online 




 

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